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| 22.04.2021

Positiv denken: 9 Tipps für stressige Zeiten

Niemand ist die ganze Zeit fröhlich, aber manchen Menschen scheint es einfach leichter zu fallen, in schwierigen Zeiten den Silberstreif am Horizont zu sehen und positiv zu denken. Doch auch wenn Du eher zu denen gehörst, bei denen das Glas halb leer ist, bist Du nicht allein.

Doch Dir ist vielleicht nicht bewusst, dass eine positive Einstellung weniger ein Charakterzug ist als vielmehr eine Entscheidung, die Du jeden Tag aufs Neue triffst. Sicherlich kannst Du nicht jede Einzelheit Deines Lebens kontrollieren. Doch die Reaktion darauf liegt in Deiner Hand. Du kannst positiv oder negativ reagieren.

In stressigen Zeiten kann es besonders schwierig sein, eine fröhliche Miene zu behalten. Doch mit ein bisschen Übung kannst Du eine positive Grundhaltung entwickeln, die Dich selbst die härtesten Zeiten überstehen lässt.

1. Starte jeden Tag in einem positiven Gemütszustand

Wir alle kennen diese Tage, an denen wir einfach mit dem falschen Bein aufgestanden sind. Doch, wenn Du Dir nicht die Zeit nimmst, Deine Einstellung zu überprüfen, bevor Du in den Tag startest, bist Du vermutlich den ganzen Tag lang schlecht gelaunt.

Nimm’ Dir ein paar Minuten Zeit, um Deine Gedanken durch Meditation, Atemübungen oder eine andere Übung, die Dich beruhigt, zur Ruhe zu bringen. So kannst Du Deine Grundhaltung neu ausrichten und Deinen Tag mit dem richtigen Fuß beginnen.

Inspiration für eine achtsame Morgenroutine findest Du in Master Your Morning Routine von TINT Instructor Mathieu Boldron.

2. Sei nett zu Dir

Wir alle führen diesen inneren Dialog in unserem Kopf tagein, tagaus. Die meiste Zeit sind wir uns dessen gar nicht bewusst. Es macht einen großen Unterschied in Bezug auf Deine Einstellung, ob dieser innere Dialog eher positiv oder negativ ist.

Sobald Du bemerkst, dass Du in ein negatives Selbstgespräch driftest, halte inne und richte Deine Gedanken neu aus und entwickle eine positivere Sicht. Es ist besonders wichtig, dass Du negative Selbstgespräche beendest, wenn es dabei um Dich geht. Sei nett zu Dir.

3. KultivIere Dankbarkeit

Es ist leicht, sich von Stress und negativen Gedanken runterziehen zu lassen, wenn Du das Gefühl hast, dass alles schiefläuft. Nimm Dir in solch schwierigen Zeiten einen Moment Zeit, um Dir die Dinge ins Gewissen zu rufen, für die Du dankbar bist. Du kannst sie sogar in einer Art Tagebuch festhalten, sodass Du später in einem stressigen Moment schnell darauf zurückgreifen kannst.

Studien zeigen, dass Dankbarkeit eng mit intensiveren Gefühlen des Glücklichseins in Zussammenhang steht und sogar Stress lindern kann.

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4. Lasse negative Gedanken mit Meditation los

Wenn Dich negative Gedanken runterziehen, nimm Dir ein paar Minuten Zeit für eine Meditation und ebne so den Weg für positives Denken. Meditation lässt sich einfach erlernen und Du kannst es immer und überall praktizieren.

Durch Meditation lernst Du, Dich von Deinen negativen Gedanken zu distanzieren. Du bekommst ein besseres Verständnis von Dir selbst und Deinen Gedanken. Dies wiederum kommt Dir zugute, wenn Du schlechte Gewohnheiten oder Gedankenmuster ablegen willst.

Einführung in die Yogameditation

Eine tolle Möglichkeit, eine regelmäßige Meditationspraxis zu etablieren, ist Matt Giordanos 30-tägige Yoga & Meditation Challenge auf TINT.

Meditation kann Dir helfen, Deine Gedanken loszulassen.

5. Pflege Positive Beziehungen

Soziale Isolation kann Stress sogar noch verstärken. Mache es Dir also zur Gewohnheit, jeden Tag mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Das kann ein ganz einfaches Treffen auf einen Kaffee oder ein Telefonat mit einem Freund oder einer Freundin sein. In jedem Fall sorgen positive Beziehungen dafür, dass Du Dich weniger allein fühlst.

Neben dem Aufrechterhalten positiver Beziehungen frage Dich, welche Deiner Beziehungen vielleicht sogar mehr Stress verursachen. Anstrengende Kontakte zu reduzieren kann ein wichtiger Beitrag zu weniger Stress und mehr Positivität in Deinem Leben sein.

6. Praktiziere Achtsamkeit

Es werden sicherlich Zeiten kommen, in denen Du in Deinen eigenen Gedanken gefangen bist. Und das sind meistens Zeiten, in denen der Stresslevel am höchsten ist. Wenn Du merkst, dass Du Dich überfordert fühlst, praktiziere Achtsamkeit, um Abstand zu Deinen negativen Gedanken zu gewinnen.

Achtsamkeit heißt, dass Du Dir Deiner Gedanken bewusst wirst, ohne diese zu bewerten oder darauf zu reagieren. Das kann Dir dabei helfen, die Dinge im neuen Licht zu sehen. Oder es ermöglicht Dir zumindest, die Dinge zu verarbeiten, die Dich stressen. So bist Du besser gewappnet, um sie zu meistern.

Yin Yoga zum Stressabbau

Yin Yoga ist eine tolle Möglichkeit, Achtsamkeit zu üben. Lass Dich von Chris Su in Power of Deep and Mindful Relaxation einführen.

Yin Yoga ist eine hervorragende Achtsamkeitspraxis.

7. Mache Sport zur Routine

Wie heißt es so schön: Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Es lohnt sich also, Sport als festen Bestandteil in Deine Wochenplanung zu integrieren. Sportliche Aktivität setzt Glückshormone, die so genannten Endorphine, frei. Das hilft Dir sicherlich dabei, positiv zu denken und Stress abzubauen.

Suche Dir dabei eine Sportart aus, die Dir Spaß macht. Das kann zum Beispiel Laufen oder Radfahren sein. Vielleicht möchtest Du sogar auch einmal Yoga ausprobieren.

Gönn’ Dir ein Post-Workout-Yoga

Yoga ist eine tolle Ergänzung zu jeder Sportart. Versuche es einmal mit Ami Nortons 30-minütigem Post Workout Yoga auf TINT.

Sport ist besonders hilfreich, um positiv zu denken und Stess abzubauen.

8. Nimm’ Dir täglich Zeit für Selbstfürsorge

Neben all den Verpflichtungen für Arbeit und Familie passiert es schnell, die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Doch es ist enorm wichtig für Deine mentale Gesundheit, dass Du Dir Zeit für Dich selbst nimmst. 20 bis 30 Minuten Deines Tages für eine Tätigkeit, die Dir Freude bereitet, können schon ausreichen, um Stress abzubauen und Deine Stimmung zu verbessern.

Selbstfürsogre ist keineswegs egoistisch. Tatsächlich ist es so, dass Selbstfürsorge der einzige Weg ist, um sicherzustellen, dass Du genug Kraft und Energie hast, um für andere da zu sein und Deinen Verpflichtungen gerecht zu werden.

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9. Suche Dir professionelle Hilfe, wenn nötig

Positiv denken ist nicht für jeden so einfach. Es benötigt Zeit und Übung, um eine positive Grundeinstellung aufzubauen.

Wenn Du an chronischem Stress, Angststörungen oder Depressionen leidest, kann es allerdings hilfreich sein, Dir Hilfe von außen zu suchen. Sprich mit Deinem Arzt oder buche einen Termin bei einem Online-Psychologen, um die Hilfe zu erhalten, die Du benötigst, um die gesündeste und glücklichste Version Deiner Selbst zu sein.

Es ist kein Geheimnis, dass das Leben manchmal schwierig sein kann. Doch es wird immer etwas geben, wofür Du dankbar sein kannst. Wenn Du lernst, den Silberstreif am Horizont zu erkennen und Dich der Herausforderung stellst, negative Gedanken beseite zu räumen, kannst Du Deine Grundeinstellung neu ausrichten und Dein Leben mit einer positiveren Haltung leben.

Das braucht Zeit und ist nicht immer einfach. Doch, wenn Du die hier genannten Tipps befolgst, kannst Du eine positivere Einstellung entwickeln, die Dir auch über schwere Zeiten hinweghilft.

Und machmal musst Du Deine positive Stimmung nur ein bisschen anspornen – vielleicht mit einem spontanen Tanz zu Deinem Lieblingslied. Auch Inside Flow ist bekannt dafür, Glückshormone freizusetzen. Mit Hie Kims Inside Flow Smile wirst Du einfach nicht anders können, als zu lächeln.

Bring Dich in eine positive Stimmung mit Hie Kims Inside Flow Smile.

Zusammenfassung: Wie Du in Stressigen Zeiten Positiv denkst

Lass uns die 9 Tipps für eine positive Grundeinstellung in stressigen Zeiten noch einmal zusammenfassen:

  1. Starte Deinen Tag mit einer positiven Einstellung.


  2. Sei nett zu Dir – immer.


  3. Sei dankbar für das, was Du hast.


  4. Meditiere, um negative Gedanken loszulassen.


  5. Pflege gesunde Beziehungen.


  6. Praktiziere Achtsamkeit.


  7. Treibe regelmäßig Sport.


  8. Nimm Dir Zeit für Dich selbst.


  9. Suche Dir professionelle Hilfe wenn nötig.


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Titelbild: TINT Instructor Young Ho Kim und TINT Ambassador Nicki Vellick.

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